Lize Marie Regier

Verfasst von am 09. April 2018 in

Heldenreiseleiterin nach Paul Rebillot, Studentin Geographie und Ethnologie

Ich bin eine Weltenbummlerin, lebe an verschiedenen Orten, mit verschiedenen Menschen und Kulturen und suche immer neue Erfahrungen, sowie neue Wege das Leben zu leben. Eine Zeit lang studierte ich Umweltwissenschaften und verfolgte das Ziel, mit diesem Wissen die Welt bessern zu können, dies raubte mir jedoch viel Kraft. Auf einer Reise in Südamerika erkannte ich, dass es viele Wege gibt, seinem Leben Sinn zu verleihen und für mich liegt dieser Sinn eindeutig in zwischenmenschlichen Begegnungen, im Kontakt. 

In diesem Kontakt kann ich mich entfalten, da liegt meine Lebensfreude, die Quelle meiner Kraft.

Dadurch bekam mein Weg eine neue Richtung. Diesmal bin ich auf der Suche nach Möglichkeiten im wirklichen Kontakt zu sein und Menschen auf ihren eigenen Wegen, bei ihrer eigenen Wahrheitsfindung zu begleiten. Zentrale Themen für mich sind dabei auch andere Schulformen und alternative Bildungswege. Im Rahmen meiner Forschungsgruppe zur zukünftigen Lehrerbildung stoß ich auf die Gestalttherapie und die Heldenreise – und fand auf einem Schlag sehr viele Antworten.

Die Gestalttherapie und die Heldenreise kennen zu lernen, war wie eine Tür zu öffnen, zu neuen Möglichkeiten des Seins und des Erlebens. Es war eine Befreiung für mich, ermöglichte mir ein klareres Bewusstsein für mich und meine Umgebung und ein neues Verständnis davon, wie man Menschen in ihren Prozessen unterstützen kann.

Meine Heldenreise erfahre ich wie ein Meilenstein, eine Wendepunkt in meinem Leben und ich bin unglaublich dankbar, anderen bei ihrer Heldenreise begleiten zu dürfen.

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